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„Nerven aufreibend“

The Daily Telegraph

„Hochgradig spannend erzählte Rekonstruktion“

Culturmag.de

„Ein Granatenfilm”

Stern TV

„Reales Drama in Shakespearischen Dimensionen“

Sächsische Zeitung

„Ein wichtiger Film, der dazu führen sollte, dass ihm Gerechtigkeit widerfährt“

Münchner Merkur

„..eine überlebensgroße Geschichte von Liebe und Verrat, die nachhaltig erschüttert“

taz

„Fesselndes Mord-Rätsel“

The Times

„Ein außergewöhnliches Filmwerk“

SWR Kunscht

„Unbedingt sehenswert”

Stuttgarter Zeitung

„Ein realer Kriminalfall, akribisch und packend aufbereitet“

Hamburger Morgenpost

„Beeindruckende Morddokumentation“

Deutschlandradio

„Lebendsnah, informativ und aufklärend“

Status.de

„Ein Film mit Thrillerqualitäten“

Stuttgarter Zeitung

„Grausam, aber vollends packend“

The Times

„Mit journalistischem Herzblut gedrehtes Werk“

Stuttgarter Zeitunt

„spannend“

Tagesspiegel

„Eine aufwendige und mitreißende Dokumentation“

Neues Deutschland

„Ein spannender Film, der mit einer menschlichen Tragödie erschüttert “

tip Berlin

„Spannender und nervenaufreibender als so mancher Spielfilm“

Mannheimer Morgen

Rezensionen

“Das Versprechen”, dieser ungewöhnliche, dramatische, hochspannende, beklemmende, aufwühlende Dokumentarfilm der Regisseure Marcus Vetter und Karin Steinberger handelt von einer intensiven, vielleicht einfach wahnsinnigen, vielleicht aber auch selten großen Liebe. Er erzählt von Obsession und – möglicherweise – Perversion, er erzählt von den Fallstricken und den Abgründen der Familie, die bekanntlich nicht nur ein Hort der Geborgenheit ist, sondern auch ein Terrorzusammenhang. Zugleich ist dies auch ein Gesellschafts-Drama, das zumindest ahnen lässt, was sich so alles hinter den Vorhängen der Häuser der “oberen Zehntausend”, der “besseren Kreise” nicht nur Amerikas so abspielen mag. Und “Das Versprechen” ist ein Film über die Fallstricke und Abgründe des amerikanischen Justizsystems, über die Ungerechtigkeit, die im Namen der Gerechtigkeit verübt wird.
Rüdiger Suchsland Telepolis

Das ist Stoff für einen Thriller und man kann sich leicht die Bilder vorstellen, die entstanden wären, hätte Hollywood diese Story übernommen und nicht der deutsche Dokumentarfilmer Marcus Vetter, der mit »Das Versprechen« einen dokumentarischen Thriller gedreht hat, der nicht der Spannung, sondern der Suche nach der Wahrheit verpflichtet ist. Aber diese Suche ist dennoch ungemein packend, elektrisierend und auch niederschmetternd.
Dokumentarfilm.info

„Das Versprechen – Erste Liebe lebenslänglich“ bietet alles, was von einem packenden Gerichtsdrama erwartet werden kann: Anfechtbare Beweise, einen selbstzufriedenen Hauptermittler, theatralisch auftretende Staatsanwälte, einen möglicherweise befangenen Richter, aufgedeckte Familiengeheimnisse und einen Privatdetektiv, der Sörings Unschuld beweisen will. Hinzu kommt das einstige Liebespaar, ein rational agierender, überlegter Jens Söring und eine emotionale, charismatische Elizabeth Haysom. Deshalb ist dieser Film trotz seines fernsehgerechten Untertitels ein sehr packender Dokumentarfilm, der aus seiner Positionierung auf Sörings Seite keinen Hehl macht.

culturmag.de

Ein grausamer Doppelmord, der bis heute ungelöste Fragen aufwirft, ein Gerichtsprozess voller Verfahrensfehler und die Geschichte einer fatalen Jugendliebe: Dieser Dokumentarfilm kann es mit dem fiktionalen Thriller-Genre locker aufnehmen.
Spielfilm.de

Eine spannende Dokumentation, die viele Fragen aufwirft und dem Fall Jens Söring eine neue Wendung geben könnte.
Wolframhannemann.de

„Das Versprechen“ ist spannend. Es bedient einen Voyeurismus, der im Fernsehen auf allen Kanälen fruchtbar gedeiht: die Dokumentation und Aufarbeitung wahrer Verbrechen, das virtuelle Mit-Ermitteln nicht beim „Tatort“ sondern bei einem realen Mord.
SZ online

„Das Versprechen“ ist eine jener Dokumentationen über ein Verbrechen, die auch nach dem Sehen noch lange im Gedächtnis des Zuschauers nachhallen. Eine faszinierende Arbeit, die abseits des aktuellen Kino-Fluffs eine angenehme Abwechslung darstellt.
Moviegeek.de

„Das Versprechen“ beginnt wie ein Gerichtsfilm: Ein schreckliches Verbrechen, Tatortfotos, ein Gerichtsprozess und alles scheint geklärt. Doch geschickt bauen Steinberger und Vetter kleine Brüche im scheinbar Eindeutigen ein, Andeutungen, die sich zu Hinweisen verdichten.
Kino-Zeit.de

Fesselnde Doku von Marcus Vetter und Karin Steinberger rekonstruiert den skandalösen Prozess und zeichnet das Porträt einer verhängnisvollen Romanze.
Cinema.de

Die Dramatik, die hinter dieser wahren Geschichte steckt, wurde exzellent aufgearbeitet und packend inszeniert.
Filmspleen.com

„Das Versprechen“ ist geschnitten wie ein Thriller und zieht genauso in seinen Bann. In den originalen Gerichtsszenen hängt man an den Lippen der schönen Elizabeth, die genau zu wissen scheint, wie man Menschen für sich einnimmt. Man ist sprachlos angesichts des messerscharf argumentierenden Söring. „Das Versprechen“ hat ein erklärtes Ziel: Söring soll in deutsche Haft überführt oder aber der Fall neu aufgerollt werden. Der Dokumentarfilm ist nicht nur hochspannend, sondern erschüttert auch mit einer menschlichen Tragödie.
Zitty.de

TV Beiträge

Filmpresse & Rezensionen

Presse zum Film

“Ich bin ganz klar der Meinung, dass er rausgelassen werden sollte”

Süddeutsche Zeitung, 05.05.2017

Neue Beweise für Unschuld des Diplomaten-Sohns?

Die Welt, 05.05.2017

30 Jahre im US-Gefängnis: Jens Söring hofft auf Freilassung

Hannoverische Allgemeine Zeitung, 05.05.2017

Republikanischer Sheriff fordert Freiheit für Jens Söring

Süddeutsche Zeitung, 04.05.2017

Aus Liebe im Gefängnis: Warum Jens Söring trotz neuer Beweise nicht freikommt

Stern TV, 26.04.2017

Jens Söring: 31 Jahre Haft – und kein Ende

Süddeutsche Zeitung, 02.04.2017

Das Versprechen gewinnt den Öngören Preis für Demokratie und Menschenrechte des Nürnberger Filmfestival Türkei 2017

Filmfest Türkei Deutschland, 13.03.2017

Doku: Die Geschichte eines verurteilten Mörders

Filmmuseum Frankfurt, 25.01.2017

Fall Jens Söring – Deutscher im US-Gefängnis: Doppelmörder oder Justizirrtum?

Kölner Stadt-Anzeiger, 12.01.2017

Die unfassbarsten Mordfälle – und was wir darüber wissen

Stern.de, 27.12.2017

Neue DNA-Erkenntnisse im Fall Jens Söring

Süddeutsche Zeitung, 02.12.2016

Interview mit Marcus Vetter: “Er wollte Haltung wahren”

Freie Presse, 27.11.2016

Zweifel an Jens Sörings Schuld wachsen

General-Anzeiger, 23.11.2016

Justizia ist blind, in Amerika aber stellt sie sich dumm

Telepolis, 01.11.2016

Ein halbes Leben im Gefängnis

Tagespost, 28.10.2016

“Vielleicht war es doch die große Liebe”

TAZ, 27.10.2016

Filmkritik: Das Versprechen

Stuttgarter Zeitung, 27.10.2016

Das Versprechen verfilmt Jens Sörings Geschichte

Rhein-Neckar-Zeitung, 27.10.2016

Alte Liebe tröstet nicht

Intro, 27.10.2016

Krimi-Doku über einen eigentlich geklärten Fall

RP-Online, 27.10.2016

“Man kann mich doch nicht einfach so wegschmeissen”

Spiegel Online, 26.10.2016

Ein mörderisches Versprechen

Tagesspiegel, 26.10.2016

Jens Söring hat Hoffnung

Süd-West-Presse, 26.10.2016

Opfer einer Jugendliebe

Zeit Online, 25.10.2016

Lebenslänglich für die erste Liebe

Unicum, 24.10.2016

Liebe macht blind

Filmspleen, 21.10.2016

Doppelmord in den USA: Deutscher Diplomatensohn sitzt im Gefängnis

Mitteldeutsche Zeitung, 21.09.2016

Doku wirft Schlaglicht auf Justizkrimi

Tiroler Tageszeitung, 20.10.2016

Verbrechen oder Versprechen?

Tagblatt, 18.10.2016

Hochgradig spannend erzählte Rekonstruktion

Culturmag – Crime, 15.10.2016

Filmkritik: Das Versprechen

Filmstarts.de 14.09.2016

Liebe, Schuld und offene Fragen

Reutlinger General-Anzeiger, 13.10.2016

Rezension: Erste Liebe lebenslänglich

Spielfilm.de von Bianka Piringer

Rezension: Die Wahrheit liegt irgendwo da draussen

Programmkino.de von Christian Horn

Zweimal lebenslänglich – Der Dokumentarfilm “Das Versprechen”

Süddeutsche Zeitung, 29.06.2016

“Das Versprechen” von Karin Steinberger & Marcus Vetter

Kinozeit Kritik, 25.06.2016

Internationale Rezensionen

‘Killing for Love’ examines Soering case

The Daily Progress, December 23, 2017

The film, for all of its true-crime conventions — including an opening shot that leers into the gruesome murder scene through a series of police photographs — establishes both a timeline and a steady trickle of reasonable doubt through its two-hour run time. Interviews with investigators and attorneys who have all reached their own conclusions regarding Soering’s guilt are intercut with grainy video of the trials that led to Soering’s conviction, the first of their kind to be broadcast in Virginia. Full review

In Theatres: Killing for love

Whatnottodoc, December 15, 2017

After a high-profile, televised trial – the first of its kind – the prosecution felt that justice had been served. But Elizabeth’s and Jens’s versions differ wildly, encompassing dark family secrets, selfless love, and broken promises – leading to an indictment of the American justice system. In their gripping investigation, Vetter and Steinberger explore what really happened on that fateful night, and why. Full review

‘Killing for Love’: Film Review

The Hollywood Reporter, December 14, 2017 by Frank Scheck

Featuring compelling real-life figures who practically invite casting guesses for the inevitable Hollywood dramatization, Killing for Love should easily satisfy viewers who can’t get enough of this stuff. Full review

Review: ‘Killing for Love’ Revisits a Virginia Murder Case

The New York Times, December 14, 2017 by Ben Kenigsberg

Probably dives into the weeds too quickly and could have used a tighter edit. Still, drawing on a wealth of courtroom video, the film lays out a persuasive argument for reasonable doubt. Full review

‘Killing for Love’ documents twists and turns of 1985 Virginia murders

The Los Angeles Times, December 14, 2017 by Robert Abele

A gripping murder mystery about the fated coupling of a pair of calculating romantics too smart for their own good, and the limits of the American justice system. Full Review

Documentary Review: ‘Killing For Love’

Red Carpet Crash, December 13, 2017 by Caitlin Zeigler

This documentary is very interesting and shows what’s wrong with the justice system. With voice work from Daniel Brühl reading Jens Söring’s letters and Imogen Poots reading Elizabeth Haysom’s letters, this doc discusses the case that saw two young lovers commit murder to be with each other. There is so much more to the story than what is initially mentioned. Full Review

Film review: Killing for Love

Film Journal International, December 13, 2017 by Chris Barsanti

A bloody 1985 double homicide and the media hysteria that encircled it are revisited in this deeply sourced but frustrating investigation of whether justice was truly served. Full Review

A Real-Life Lady Macbeth
Who Convinced Him to Kill

The Daily Beast, December 9, 2017 by Nick Schager

Earlier this year, Netflix’s The Confession Tapes recounted, via six real-life cases, the ways in which false confessions might be elicited by law enforcement. But what if an untrue admission wasn’t the byproduct of coercion, or a suspect’s lack of education, or the terrible pressure of a given circumstance, but the result of maniacal love?That’s the argument forwarded by Killing for Love, Karin Steinberger and Marcus Vetter’s riveting new documentary, whose two-hour theatrical version (debuting Friday, Dec. 15 in NY and LA) has been assembled from a larger six-part TV series that aired earlier this year on the BBC. Full Review

Review: The Promise

Triad City Beat, March 29, 2017 by Eric Ginsburg

Propelled by an eerie rendition of “I Put A Spell On You,” the opening sequence of The Promise bumps down country Virginia roads, coming to a stop at the Haysom home. The bottom falls out as the music disappears, and gruesome images of murdered couple Nancy and Derek Haysom lying on their floor provide a jarring kickstart to the film. The Promise is another engrossing story of how wrong the so-called justice system can go, the kind of documentary that would appeal to anyone who consumed Serial or “Making a Murderer,” or the type of person who reads true-crime thrillers. It’s filled with all sorts of sordid details and captivating characters, and the more it progresses the more it appears that Elizabeth did indeed put a spell on the young Soering, who claims he tried to take a noble fall for his love despite no involvement in the crime. Full Review

Revisiting a murder mystery that has lasted three decades

The Guardian, March 8, 2017 by Chitra Ramaswamy

A compelling documentary reveals that the story of the 1985 murder of Derek and Nancy Haysom is as perplexing as ever. It begins in the way all true crime must begin. Slow zoom shots of a house encircled by police tape. A blood-spattered shoe. Creepy interiors. Bodies. More blood. Here is the crime scene: the heart of a murder mystery we know will be fraught with more inconsistencies and outlandish twists than an episode of Sherlock. These images will now haunt me for days. Anyone who has binged on Making a Murderer, Serial or even Truman Capote’s In Cold Blood (the original true-crime “non-fiction novel”) will know the cocktail of emotions this increasingly popular and morally dubious genre induces: obsessive fascination, horror, cynicism and loss of faith in the justice system. I, for one, am getting sick of the bitter aftertaste. Read more

“Killing for Love – Storyville´First Online Serial Examines Real Murder Case of Derek and Nancy Haysom

Huffington Post, March 3, 2017 by Sean O´Grady

At the end of it all – and watching it and the old trial footage was like being a juror at some kind of retrial – the best conclusion was the pragmatic one reached by the Governor of Virginia Tim Kaine in 2010, which was that Soering had already served a conventionally long sentence and was no danger to the public and could be safely packed off to Germany. That said, miscarriages of justice sometimes turn out to be no such thing, even if they have distinguished journalists and “new evidence” coming forward that appears compelling. At all events, it made for morbidly fascinating viewing, even at an extraordinary length for modern telly. Full Review

Killing for love, BBC4

Financial Times, March 3, 2017 by Martin Hoyle

There are moments in the totally riveting Killing for Love when a fictional thriller suggests itself, complete with casting. The two young people (they met when he was 18, she a couple of years older) on trial for murdering her parents suggest the sort of British actors we are so rich in. She softly spoken, almost inaudible, hinting at unspeakable attentions from her mother, the educated voice evoking her Canadian-European background; he, round-faced and bespectacled, looking far younger, quick wit enunciated in perfect English, is from a German diplomatic family. The letters produced smoulder with passion. What a drama! Full Review

Film Review: The Promise

Cinevue, January 13, 2017

An absorbing true crime documentary. Full review

A true crime Film Festival in NYC – Sort of

Brooklyn Magazine, November 9, 2016

Familiar and satisfying…continues in the “New True Crime” tradition. Full review

Documentary casts doubt on guilty verdict in 1990 Virginia murder trial

The Guardian, November 5, 2016 by Kate Connolly

A new documentary makes its US premiere at the Virginia film festival on Saturday at the University of Virginia in Charlottesville – where Söring and Haysom first met in 1984. Considerable resentment has been expressed locally that it is being shown at all. The Promise is also due to be serialised in six parts in the UK on the BBC in March. Full Review

New documentary about 30-year-old murder case among the highlights at Virginia Film Festival

Richmond Times-Dispatch, October 19, 2016 by Markus Schmidt

One of the on-screen highlights is the North America premiere of the film documentary “The Promise,” directed by German journalist Karin Steinberger, that re-examines the murder of Nancy and Derek Haysom in Bedford County and the subsequent trials of their daughter, Elizabeth Haysom, and Jens Soering, her German boyfriend, three decades ago. “Our goal is to tell the story of a miserable, destroyed life that started with a big love between two young people,” Steinberger said in a phone interview from Munich. The journalist, who has written about the case since 2006 and has interviewed Soering several times, is planning to attend the screening. Full Review

Virginia Film fest announces lineup

C-Ville, September 29, 2016 by Lisa Provence

The centerpiece film will be the North American premiere of The Promise, the German-made documentary of the 1985 murders of the Haysoms, which riveted Central Virginia and put UVA students Elizabeth Haysom, their daughter, and Jens Soering, her besotted boyfriend, behind bars. Soering, who has maintained his innocence, recently filed a petition for absolute pardon. Read more

This year’s Centerpiece Film is the North American premiere of “The Promise”

Daily Progress, September 29, 2016 by Shirley MacLaine

This year’s Centerpiece Film is the North American premiere of “The Promise,” a documentary by German filmmakers Karin Steinberger and Marcus Vetter about the 1985 murders of Nancy and Derek Haysom and the arrests and convictions of UVa honors students Jens Soering and Elizabeth Haysom. Read more

Femme fatale: Literary allusions in the Haysom homicides

C-Ville, August 31, 2016 by Lisa Provence

The real-life film noir, screened for reporters August 24, opens with lonely highways and dark country roads to Loose Chippings, the genteel Bedford home of Derek and Nancy Haysom, and then slams the viewers with gruesome murder scene photos that one investigator described as “like stepping in a slaughterhouse.” Full Review

Newsarchiv

Exclusive Zeitungsartikel und Videos von 1985 bis heute

Der Doppelmord an Nancy und Derek Haysom 1985 war eine weltweite Mediensensation. Die Haysoms waren angesehene Mitglieder der virginianischen Gesellschaft, sie wurden in ihrem Haus in Lynchburg, Virginia, USA, geradezu hingerichtet. Als ihre Tochter Elizabeth Haysom und ihr deutscher Freund Jens Söring in den USA vor Gericht standen, wurden diese Prozesse live im US Fernsehen gezeigt. Das war auch in den USA bis dahin einmalig. In unserem exklusiven Archiv können Sie sich durch Zeitungsartikel und Fernsehbeiträge von 1985 bis heute arbeiten, es ist eine in dieser Vollständigkeit einmalige Ansammlung von Artikeln aus den USA und Deutschland, durch die Sie diesen Fall über mehr als 30 Jahre verfolgen können. Zur Verfügung gestellt wurden uns die Inhalte vom Virginia Press Service News Clipping Bureau, von verschiedenen Zeitungen, Journalisten und dem WSET 13 Daily News Channel.

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 USA  |  Lauren Schwartz  | IFC FILMS – +1 646-273-7214 | Lauren.schwartz@killingforlove.comifcfilms.com

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Editotial Deutschland |  Karin Steinberger  | +49 (0)89.21 83 86 17  |  karin.steinberger@killingforlove.comsueddeutsche.de

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