a
Lorem ipsum dolor sit amet, consecte adipi. Suspendisse ultrices hendrerit a vitae vel a sodales. Ac lectus vel risus suscipit sit amet hendrerit a venenatis.
12, Some Streeet, 12550 New York, USA
(+44) 871.075.0336
silverscreen@killingforlove.comedge-themes.com
Links
Follow Us

KillingforLove_Festival-Banner2
Mit den Stimmen von Imogen Poots und Daniel Bruehl

Eine wahre Geschichte

Die Geschichte von Jens Söring und Elizabeth Haysom

KFL-Cdredits

„Packender als ein thriller“

dpa

„Faszinierend und erschütternd“

Nürnberger Nachrichten

„Ein Shakespearisches Drama der Neuzeit”

Kultur24 Berlin

„Ein Film mit Thrillerqualitäten”

Stuttgarter Nachrichten

„Ich fühlte mich wie der Held in Charles Dickens Roman “Eine Geschichte aus zwei Städten”, der sein Leben gab für die Liebe.“

Jens Soering

Killing For Love – Der Fall Jens Söring

Vierteilige Dokumentation (160 Minuten)
am Dienstag, 4. August 2020, 20.15 bis 23.15 Uhr aud ZFD Info

Verfügbar online in der ZDF Mediathek ab dem Dienstag, 4. August 2020,

Mehr Informationen

VOD & Trailer

Die Kinofassung (117 Minuten) ist verfügbar auf Amazon , itunes & anderen Platformen

Podcasts

Podcast & Radioserie zum Film auf NDR Kultur, NDR 2 und SWR 2

Der Podcast: ab 4. Juni 2018 online
Das Feature: am 5. Juni um 20 Uhr auf NDR Kultur
Die Radioserie: ab 6. Juni mittwochs um 19.30 Uhr auf NDR Kultur

NDR Podcast & Radioserie

Am 05. Juni 2018 um 20:05 Uhr
Autor/in: Karin Steinberger und Marcus Vetter

Seit 32 Jahren sitzt Jens Söring in einem US-Knast. Gemeinsam mit seiner großen Liebe Elizabeth soll er 1985 ihre Eltern ermordet haben. Was ist damals wirklich passiert?

Folge 1: Die Nacht
Folge 2: Liebende
Folge 3: Das Alibi
Folge 4: Elternmord
Folge 5: Der Verdacht
Folge 6: Zweifel

Jetzt anhören

The Truth About True Crime

with Amanda Knox

This season, on The Truth About True Crime, host Amanda Knox explores the perplexing and sensationalized case from the docu-series Killing for Love, streaming on Sundance Now. Listen as she untangles a tale of obsessed young lovers, heinous murders, and a shocking miscarriage of justice that eerily parallels her own story.

New Season Preview: Killing for Love
Killing for Love: The Catalyst
Killing for Love: Martin Sheen – Life Lines
Killing for Love: Two Crimes
Killing For Love: The Confession
Killing for Love: Big Crime, Small Town
Killing for Love: The Black Box
Killing For Love: Grinding Gears
Killing for Love: The Cost

Jetzt anhören (Englisch)

Erste Liebe lebenslänglich

Eine wahre Geschichte

Der brutale Doppelmord an Nancy und Derek Haysom 1985 war eine Mediensensation. Die Haysoms waren angesehene Mitglieder der virginianischen Gesellschaft – und der Schuldspruch gegen ihre Tochter Elizabeth und ihren deutschen Freund Jens Söring machte viele sprachlos. Die zwei hatten sich im August 1984 bei einem Orientierungsabend für die Hochbegabtenstipendiaten an der University of Virginia getroffen, er war sofort hingerissen von ihr. Sie war schön, unwiderstehlich, verwegen, das Produkt englischer Boarding Schools, er war jung, naiv, Sohn eines deutschen Diplomaten. Als die Ermittler in ihren Untersuchungen Elizabeth Haysom und Jens Söring immer näher kamen, flohen sie aus Amerika. Die Flucht war ein Abenteuer: Europa, Asien. Am 30. April 1986 wurden sie in England wegen Scheckbetrugs gefasst. Elizabeth Haysom gestand bei ihrem ersten Prozess in den USA die Anstiftung zum Mord an ihren Eltern und wurde zu 90 Jahren verurteilt. Jens Söring kämpfte jahrelang gegen die Auslieferung in die USA, auch vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Erst als die Amerikaner auf die Beantragung der Todesstrafe verzichteten, wurde er in die USA ausgeliefert. Am 21. Juni 1990 wurde Jens Söring wegen Mordes zu zweimal lebenslänglich verurteilt. Seitdem sitzen beide in US-Gefängnissen, nicht weit voneinander entfernt. Das Versprechen ist ein Film über eine große Liebe und einen großen Verrat und über das amerikanische Rechtssystem, das sich selbst nicht mehr zu hinterfragen scheint.

Mehr als drei Jahre lang recherchierten die Filmemacher, fanden erstaunliche neue Beweise, die nie vor Gericht erwähnt oder als unzulässig erklärt wurden. DNA-Tests haben mittlerweile ergeben, dass keine der am Tatort gefundenen Blutspuren Jens Söring zuzurechnen ist, elf Mal wurde sein Antrag auf Entlassung auf Bewährung mittlerweile abgelehnt, seine Haftüberstellung nach Deutschland wurde von einem demokratischen Gouverneur an seinem letzten Tag im Amt bestätigt, aber von seinem republikanischen Nachfolger an seinem ersten Arbeitstag gestoppt.

Der Film stellt Fragen, die bislang von niemandem gestellt wurden. Wem gehören die nicht identifizierten Fingerabdrücke am Tatort? Warum durfte der sexuelle Missbrauch der Tochter durch die Mutter vor Gericht keine Rolle spielen? Wie kann es sein, dass ein befangener Richter über den Fall urteilte? Wo ist das FBI-Protokoll, das geschrieben wurde, aber unauffindbar ist? Der Film zeigt nie zuvor gesehenes Video-Material der Haysom-Prozesse. Und er zeigt, dass alles auch ganz anders gewesen sein könnte. Läuft der wahre Täter dieses brutalen Mordes möglicherweise noch frei herum?

Die ganze Geschichte lesen

“Jeden Morgen, wenn ich die Augen aufschlage und die dicken Gitterstäbe vor meinem Fenster sehe, muss ich an den Abend denken, an dem mein Absturz begann.”

Jens Soering

Bonusvideos

Die Liebesbriefe von Jens Söring und Elizabeth Haysom

Gelesen von Imogen Poots und Daniel Brühl

Vielleicht wäre alles anders gekommen, wenn Jens Söring und Elizabeth Haysom nicht ihre eigenen Liebesbriefe aufbewahrt hätten. Als sie am 30. April 1986 in London verhaftet wurden, waren es die unzähligen Liebesbriefe, die die englischen Ermittler skeptisch gemacht haben. Nur wegen der Briefe, in denen Jens und Elizabeth immer wieder indirekt und auch direkt über den Tod der Eltern von Elizabeth fantasieren, fingen die Engländer an, in den USA nachzuforschen. In den damals noch relativ unvernetzten Zeiten wären die zwei sonst vielleicht nur für den Scheckbetrug bestraft worden, bei dem man sie erwischt hatte. In unseren Bonusmaterialien finden Sie exklusive Ausschnitte aus den Briefen – gelesen von Daniel Brühl und Imogen Poots. Es sind Zitate, die einen Eindruck vermitteln, wie obsessiv und stürmisch und besessen diese Liebe war.

Jetzt Bonusvideos ansehen


„Wenn meine Liebste mir die Treue schwört, dann glaub ich ihr. Zwar lügt sie wie gewohnt, doch soll sie denken, ich sei jung, betört, und von der falschen Welt bis jetzt verschont.“

(Sonett Nr. 138, Shakespeare)

Filmpresse & Rezensionen

„Nerven aufreibend“

The Daily Telegraph

„Hochgradig spannend erzählte Rekonstruktion“

Culturmag.de

„Ein Granatenfilm”

Stern TV

„Reales Drama in Shakespearischen Dimensionen“

Sächsische Zeitung

„Ein wichtiger Film, der dazu führen sollte, dass ihm Gerechtigkeit widerfährt“

Münchner Merkur

„..eine überlebensgroße Geschichte von Liebe und Verrat, die nachhaltig erschüttert“

taz

„Fesselndes Mord-Rätsel“

The Times

„Ein außergewöhnliches Filmwerk“

SWR Kunscht

„Unbedingt sehenswert”

Stuttgarter Zeitung

„Ein realer Kriminalfall, akribisch und packend aufbereitet“

Hamburger Morgenpost

„Beeindruckende Morddokumentation“

Deutschlandradio

„Lebendsnah, informativ und aufklärend“

Status.de

„Ein Film mit Thrillerqualitäten“

Stuttgarter Zeitung

„Grausam, aber vollends packend“

The Times

„Mit journalistischem Herzblut gedrehtes Werk“

Stuttgarter Zeitunt

„spannend“

Tagesspiegel

„Eine aufwendige und mitreißende Dokumentation“

Neues Deutschland

„Ein spannender Film, der mit einer menschlichen Tragödie erschüttert “

tip Berlin

„Spannender und nervenaufreibender als so mancher Spielfilm“

Mannheimer Morgen

Alle Rezenssionen

Newsarchiv

Exclusive Zeitungsartikel und Videos von 1985 bis heute

Der Doppelmord an Nancy und Derek Haysom 1985 war eine weltweite Mediensensation. Die Haysoms waren angesehene Mitglieder der virginianischen Gesellschaft, sie wurden in ihrem Haus in Lynchburg, Virginia, USA, geradezu hingerichtet. Als ihre Tochter Elizabeth Haysom und ihr deutscher Freund Jens Söring in den USA vor Gericht standen, wurden diese Prozesse live im US Fernsehen gezeigt. Das war auch in den USA bis dahin einmalig. In unserem exklusiven Archiv können Sie sich durch Zeitungsartikel und Fernsehbeiträge von 1985 bis heute arbeiten, es ist eine in dieser Vollständigkeit einmalige Ansammlung von Artikeln aus den USA und Deutschland, durch die Sie diesen Fall über mehr als 30 Jahre verfolgen können. Zur Verfügung gestellt wurden uns die Inhalte vom Virginia Press Service News Clipping Bureau, von verschiedenen Zeitungen, Journalisten und dem WSET 13 Daily News Channel.

Zum Newsarchiv
Ein Film von
Marcus Vetter und Karin Steinberger
mit den Stimmen von
Imogen Poots und Daniel Brühl
Schnitt und Regie
Marcus Vetter
Co-Regie
Karin Steinberger
Kamera
Georg Zengerling
Ton
Aljoscha Haupt
Mischung
Jonathan Schorr
Sound Design
Markus Limberger
Musik
Jens Ole Huerkamp
Farbkorrektur
Fabiana Carldalda
Zusätzlicher Schnitt
Michele Gentile
Patrick Wilfert
Bonusmaterial
Andrea Stettmer
Christoph von Stieglitz
Zusätzliche Kamera
Michele Gentile
Schnittassistenz
Leon Füngers
Rechtsberatung
Albert Kitzler
Herstellungsleitung
Annette Burchard
Produzenten
Marcus Vetter
Louise Rosen
Ulf Meyer
Beratender Produzent
Peter Broderick

mit
(in Reihenfolge der Erscheinung)

Jens Söring
Chuck Reid
Ricky Gardner
Susanne Peniche
John Peniche
Carlos Santos
Rich Zorn
Gail Marshall
Tom Elliott
Dave Watson
Gail Ball
Steven Rosenfield
Judge William Sweeney
Mada Sweeney
Tony Buchanan
Ed Sulzbach
Knut Abraham
Dialogschnitt
Aljoscha Haupt
Eric Gühring
Geräuschemacher
Peter Deiniger
Julia Müller-Scherz
Mischstudio Geräusche
Cine Impuls
Art Director
Michele Gentile
Animatoren
Leon Füngers
Sascha Schmidt
Leitung Postproduktion
Georg Zengerling
Zusätzliche Rechtsberatung
F. Robert Stein, Pryor Cashman LLP
W. Wilder Knight II, Pryor Cashman LLP
Englische Übersetzung
Dr. Jo Van Vliet
Sarah Jobalia
Französische Übersetzung
Jeanne Baliteau
Spanische Übersetzung
Dora Melcher
Kameratechnik
Georg Zengerling
Achim Johne
HD Postproduktion
Bewegte Bilder
Kinomischung
Bewegte Bilder
Post Production Studio
Bukera Pictures
DCP Mastering
Bewegte Bilder
Titel & Abspanndesign
Michele Gentile
Leon Füngers
Grafik & Web Design
Second Screen Konzept
Ulf Meyer
addictivefilm
Cross Media
Pjotr Strokov
Illustration & Posterdesign
Jean-Pierre Kunkel
Gordian Breede
Ulf Meyer
Filmgeschäftsführung
Hans-Jürgen Bubser
Associate Producer
StreamWerx
Jörg Widmer
Buchführung Filmperspektive
Dietmar Neubrand
Praktikanten
Bianca Schiller
Julian Schöner
Sarah Jobalia
Johanne Ebel
Niels Bauder
Felix Reiter
Vera Paulmann
Samuel Gentile
Hannah Doll
Andrea Stettmer
Christoph von Stieglitz
Recherche
Elizabeth Klinck
Transkription
Julian Schöner
Sarah Jobalia
Niels Bauder
Ulf Meyer
Stringers USA
Decker Campbell
Ann Woodroof Williams
E&O Versicherung
HISCOX Ltd
Caninenburg&Schouten GmbH
Setfotograf
Georg Zengerling
Luftaufnahmen Gefängnis
Decker Campbell
Ann Williams
Archiv
WSET-TV
Privatarchiv Judge Sweeney
CNN
BBC
Wir danken allen,
die den Film unterstützt haben
Florian Alcantara
Martin Armstrong
Beth Avang
Celine Babic
Francisco Barata
Brigitte Baur
Timo Baur
Carl von Bergengruen
Anna Boeckh
Nira Bozkurt
Angela Brück
Tom Burchard
Dawn Cleaver
Franco De Luca
Dedina Dettmers
Leo Ellis
Leonore Fisch
Daniel Fritz
Esther Frohnmeyer
Gesine Füngers
Robert Gehring
Alexandre Geisselmann
Nicola Gentile
Christiane Gentile
Davide Gentile
Samuel Gentile
Chris McGinty
Klaus Graf
Katharina Graf
Monika Gossmann
Christoph Gröner
Anne Götz
Hans-Jürgen Guth
Juliane Hahn
Gunnar Hartsieker
Christian Hasemann
Samira Higham
Marc Jacob
Jaqueline Janosi
Hannes Jo Rühle
Pierre Johne
Denise Kalipciyan
Dr. Bernd Kaut
Margit Ketterle
Christoph Klotz
Stephan Klotz
Sabrina Klumpp
Sina Knoll
Jan Knollman
Norman Koch
Dieter Krauss
Jasmin Krist
Alexandra Kuhn
Barbara Kuhls
David Kussel
France Saint Léger
Richard Lessau
Mette Lubczyk
David Marco
Dr. Frank Meerkamp
Dora Melcher
Nicky Merl
Frauke Meyer
Ralph Nitz
Beate Nonhoff
Florence Olara
Susanne Patzner
Karlinha Pöhläinen
Lia Polotzek
Laura Preu
Andres Preuss
Grigori Prokhorov
Andre Reifenrath
Benjamin Rothenbacher
Kerstin Rupp
Katharine Rydlink
Lisa Schallenmüller
Jennifer Schense
Frederik Schmidt
Gunnar Schmidt
Carsten Schuffert
Andreas Sievert
Butsarakorn Sorngwong
Holger Spannbauer
Sandor Söth
Slatko Stürmer
Milan Stürmer
Francesca Tummarello
Jana Tolle
Sandra Vach
Daniel Van Eendenburg
Solidea Valenti
Nina Wagner
Gisela Wendel
Charlotte Widmer
Arne Wittig
Raul Nino Zambrano
Benno Zengerling
Dorothea Zengerling
Mit besonderem Dank an
Bernadette Faber
Dr. Christoph Hauser
Kai Henkel
Petra Hermanns
Terrence Malick
Margaret MM. Menegoz
Sibel Kekilli
Christoph Strässer
Jörg Widmer
Martina Zöllner
Redaktion
Gudrun Hanke El Ghomri, SWR
Catherine le Goff, ARTE
Petra Felber, BR
Mette Hoffmann Meyer, DR
Nick Fraser, BBC
Kate Townsend, BBC
Axel Arnö, SVT
Nathalie Windhorst, VPRO
Vertrieb Nord Amerika
Louise Rosen, Louise Rosen Ltd.
Peter Broderick, Paradigm Consulting
Eine Koproduktion von

   

In Zusammenarbeit mit

        

Gefördert von

  

Vertrieb Deutschland

     Weltvertrieb


©
Filmperspektive 2016